Seite 2 des Tourberichtes "Kärnten 2011"


 

 
Besonders sehenswert ist die Flößerabteilung, in der die Geschichte der Flößerei dokumentiert ist. Das Floß galt viele Jahrzehnte als einziges Transportmittel auf der Drau.



Gegen Mittag lockerte die Bewölkung über Kärnten auf. So haben wir uns schleunigst mit den Motorrädern in Richtung Villach auf den Weg gemacht. Unser weiterer Weg führte nach Osten über den Wurzenpass, denn für den Osten war noch das beste Wetter angesagt. Dieser österreichisch-slowenische Grenzpass führt recht flott mit rund 18 % Steigung auf 1071 Meter Höhe. Damit ist er zwar der niedrigste Pass der Karawanken, aber das tut dem Fahrspaß deswegen keinen Abbruch. Denn anders als in früheren Jahren – gemeint ist die Zeit vor der Fertigstellung des Karawankentunnels – hält sich die durchschnittliche Verkehrsdichte mittlerweile in recht angenehmen Grenzen.

Am Grenzübergang zwischen Österreich und Slowenien erinnert ein abgestellter Panzer, dessen Mündungsrohr in Richtung Kärnten zeigt, an eine weniger friedliche Zeit.


 
Auf slowenischer Seite lässt es sich dann mit dem Motorrad beschwingt talwärts wedeln. Grenznah lässt sich außer dem schlechteren Straßenbelag kaum ein Unterschied zwischen den beiden Ländern wahrnehmen. Je weiter man jedoch nach Slowenien hineinkommt, umso deutlicher lässt sich jedoch das soziale Gefälle spüren.


 
Anders sah es da schon bei unserem Abstecher in den legendären Skiort Kranjska Gora aus. Hier hat man sich mit erheblichem Aufwand auf gut zahlende Touristen und Fans des alpinen Skivergnügens vorbereitet.



An Jesenice vorbei führte unser Weg in das schöne Städtchen Bled. Der Ort liegt direkt am Ufer des schönen Sees Blejsko Jezero mit einem tollen Blick auf eine Burg und eine alte Kirche. Es gibt eine Uferpromenade und ein Spielkasino und auf dem See findet regelmäßig ein Ruder-Weltcup statt.


 


Von Bled aus zog es uns zurück nach Kärnten und erneut über den Wurzenpass. Die Prognose hatte gepasst: Im Osten war das Wetter wirklich besser. Doch auf dem höchsten Punkt des Passes, wir hatten gerade die Grenze nach Österreich überquert, setze dann ein ziemlich heftiger Schauer ein. 18 % Gefälle, enge Kehren und heftige Regengüsse sind keine guten Voraussetzungen für eine schöne Bergabfahrt mit dem Motorrad. Aber wir sind heil unten angekommen. Einige Regenschauer später erreichten wir unsere Pension wo es in der Gaststube noch ein lustiger und langer Abend wurde. An diesem Tag konnten wir nochmals 169 Kilometer auf unserem Tourkonto gutschreiben.

Sonntag 12.06.2011

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen, nichts mehr über das Wetter zu schreiben. Aber wir sind schließlich zum Motorradfahren nach Kärnten gekommen. Und da ist man nunmal abhängig vom Wetter. Kurzum, auch der Pfingstsonntag begrüßte uns mit heftigem Regen. So langsam machte sich bei Angie und mir Ratlosigkeit breit. Und die Stimmung ging langsam in den Keller. Erst gegen Mittag konnten wir die Bikes aus ihrem Unterstand holen. Da war dann nur noch Zeit für eine kleine Runde, die mit der GARMIN-Software am Notebook schnell geplant war.



Zunächst ging es auf dem bereits bekannten Weg nach Döbriach an den Millstätter See, anschließend ging es über Radenthein und Feld am See nach Afritz am See. Unsere Spontantour führte uns über eine kleine Straße und durch dichte Wälder durch Arrich bis nach Oberboden. Von dort ging es über Himmelberg bis nach Feldkirchen und dann in Richtung Ossiacher See. In Bodensdorf sind wir rechts in die Gerlitzenstraße eingebogen.



Die Gerlitzenstraße ist eine mautpflichtige Straße die auf etwa 1.900 Meter Seehöhe führt. Der Zustand der Straße war nicht wirklich gut, es gab ein hohes Verkehrsaufkommen, was das Durchfahren der engen Kehren jedesmal zu einem kleinen Abenteuer machte. Zusätzlich gingen innerhalb der Kehren teils Privatwege ab. Da die Fahrtichtung nur unzureichend gekennzeichnet war, fand ich mich dann auch mal gleich mit der Varadero auf einer buckeligen Privatstraße wieder, was ein ziemlich wackeliges Wendemanöver nach sich zog.

Weit oben auf dem Gerlitzen befindet sich dann die Mautstation vor den letzten Kehren. Der Schrankenwärter wurde unlängst durch eine elektronische Lösung ersetzt. Was uns besonders geärgert hat, war dass die Kärnten-Card nicht akzeptiert wurde. Einziges gestattetes Zahlungsmittel waren 8 Euro, die pro Motorrad in den Münzschlitz des Schrankenautomaten zu werfen waren. Für uns Gründe genug auf die letzten Kehren des Gerlitzen zu verzichten und den Rückweg anzutreten.



Auf halbem Weg hinunter ins Tal haben wir dann im Hotelrestaurant Mathiasl eine Pause mit Kaffee und hervorragendem Kuchen eingelegt. Als krönende Zugabe zu unserem Aufenthalt gab es einen herrlichen Panoramablick über den gesamten Ossiacher See.





Auf unserem Rückweg ging es zunächst am Ufer des Sees entlang und dann über kleine Nebenstraßen zurück nach Laas. Gerade einmal 107 Kilometer waren wir an diesem Feiertag mit den Motorrädern unterwegs.

Montag 13.06.2011

Drei Länder, vier Pässe, 209 Tourkilometer. Die wilden Karawanken und der westlich anschließende Karnische Kamm bilden nicht nur die natürliche Grenze zwischen Kärnten im Norden und dem italienischen Friaul und Slowenien im Süden. Sie bieten auch beste Bedingungen für eine Alpentour vom Feinsten, die kurvenreich über vier spannende Pässe führt.



Unser erster Pass an diesem Morgen war der bereits bekannte Wurzenpass mit seiner beachtlichen 18 prozentigen Steigung. Bis Kranjska Gora war uns die Strecke bereits bekannt, doch dann ging es scharf rechts auf den anspruchsvollen Vrsic-Pass.



Der Vrsic-Pass besteht aus einem wunderbaren, lindwurmgleichen Kurvengeschlängel bergan auf über 1600 Meter Seehöhe. Da stören auch die paar Kehren, in denen mitunter rutschiges Kopfsteinpflaster lauert, nicht wirklich. Für mich gab es dann allerdings zwischen zweien der insgesamt 48 Kehren eine Schrecksekunde, als ich nur durch eine Vollbremsung die Kollision mit einem, keine 10 Meter vor meiner Honda über die Straße hetzendem Reh vermeiden konnte. Letztendlich lässt sich der slowenische Pass nur im angemessenen Tempo befahren, so übersieht man zumindest die herrlichen Panoramablicke nicht, die diese außergewöhnliche Strecke zu bieten hat.







Von der Passhöhe zirkelt man hinab ins Trentatal, wo das Flüsschen Soca in tiefstem Türkis ständiger Begleiter der kurvigen Strecke ist. Der Fluss gilt übrigens als der ursprünglichste der Alpen, denn er wurde weder kanalisiert noch nachhaltig verbaut. Während der Fahrt konnten wir einige gewagte Hängebrücken über den Fluss bestaunen.



Die Julischen Alpen liefern den perfekten Hintergrund für die Fahrt durchs Trentatal. So wedelt man durch eine geradezu phantastische Szenerie, wie sie Mutter Natur nicht besser hätte schaffen können.



Von Bovic - der Raftingmetropole Sloweniens - aus ging unsere Fahrt über weit geschwungene Kehren in Richtung Italien. Unser Weg führte an der Festung Kluze vorbei, einem mächtigen Verteidigungsbollwerk aus dem 15. Jahrhundert. Später ging es hinauf über den Predilpass – Pass Nr. 3 an diesem Tag – in luftige 1156 Meter Höhe. Vom Predilpass surft man bergab zum Lago di Predil, hält sich hier rechts und pfeilt über Tarvisio Richtung Pontebba. Bella Italia begrüßte uns zur Abwechslung einmal mit kräftigen Regenschauern, die auf unserer Fahrt entlang des Fiume Fella dann unsere ständigen Begleiter waren.



In Pontebba ging es dann unvermittelt auf Pass Nr. 4 des heutigen Tages, den Passo di Pramollo. Aufgrund der nicht aussetzenden Regenschauer machte die auf österreichischer Seite Nassfeldpass genannte Strecke ihrem Namen alle Ehre. Der Pass präsentiert sich auf österreichischer Seite im halbwegs gutem Zustand. In Bella Italia gestaltet sich der Weg als ein unzureichendes Beispiel italienischer Straßenbaukunst. Die Asphaltdecke ist löchriger als der berühmte Schweizer Käse. Und die sich auftuenden Löcher sind provisorisch mit Split und Geröll gestopft, was sich in den engen Kehren als wenig motorradfreundliche Lösung zeigt. Die Tunnels sind dunkel, nass und in einem wurde dann gleich eine Kehre ins Gestein gehauen.



Auf der Passhöhe haben wir uns mit typisch italienischen Nudelgerichten von den Strapazen der Auffahrt belohnen lassen. Über den schroffen Karnischen Kamm ging es dann hinüber ins österreichische Kärnten, wo wir wieder einen exzelenten und vergleichsweise einsamen Kurventraum erlebten, der erst weit unten im Gailtal sein Ende fand.

Nachdem die Regenschauer während unserer Pause auf der Passhöhe des Passo di Pramollo abgeebbt waren, erwischte uns der Regen im Gailtal erst richtig. Und er ließ auch bei Überquerung der Windischen Höhe bis zurück zu unserer Pension in Laas nicht mehr nach. Dennoch war es ein gelungener Tag. Und nach den vier befahrenen Alpenpässen hatten wir noch am Abend ganz schön dicke Arme.

Dienstag 14.06.2011

Gleich am Morgen ging es am heutigen Dienstag wieder über die Windische Höhe bis nach St. Stefan, wo wir mit den Motorrädern einmal mehr ins Gailtal einschwenkten. Bis nach Hermagor ging es über die Bundesstraße 111 und von dort über die B 87 bis Greifenburg. Durch das Drautal ging es in Richtung Lienz. Ein Stück weit folgten wir der Landstraße in Richtung Silian, bevor wir scharf nach rechts in Richtung Pustertal abbogen.


Es ging über eine steile und kurvenreiche Rampe hoch auf die Pustertaler Höhenstraße. Diese Straße ist immer wieder ein einzigartiges Erlebnis. Hinter jeder Kurve bietet sich ein neues Bergpanorama und man muss aufpassen, dass man vor lauter Bewunderung und Fernweh die nächste Kurve oder enge Ortsdurchfahrt noch mitbekommt. Auch für Angie war die Pustertaler Höhenstraße eines der Highlights unseres Motorradurlaubs.


Doch irgendwann endet auch die schönste Straße einmal und wir landeten mit unseren Motorrädern am Ende des Pustertals wieder auf der Landstraße in Richtung Silian und zu den italienischen Dolomiten. Doch Osttirol hat für den Genussbiker noch deutlich mehr zu bieten. So bogen wir nach wenigen Metern gleich wieder links ab. Und nachdem wir ein paar Minuten an einem Bahnübergang stehen und auf die Durchfahrt des herannahenden Zuges warten mussten, öffneten sich für uns die Bahnschranken und das herrliche Lesachtal lag uns zu Füßen. Das wildromantische Lesachtal quetscht sich zwischen die nördlich gelegenen Lienzer Dolomiten und den Karnischen Kamm. Eine exquisite Genusspiste mit genialen Schräglagen führt hinauf zum Kartitschen Sattel auf 1525 Meter.


In Obertilliach haben wir beim Andreaswirt - dort hat man sich auf motorradfahrende Urlaubsgäste spezialisiert - unsere Mittagspause eingelegt. Ich habe mich an einem überdimensionierten Speckbrot gestärkt und Angie hat sich eine schmackhafte Gullaschsuppe einverleibt. Später, bei der Abfahrt aus dem Lesachtal in Richtung Közschach-Mauthen wird die Straße eng und enger und schließlich zum kurvigen Spaß, der das Biken nur noch in Zeitlupe zulässt.


Dem aufmerksamen Leser wird es nicht entgangen sein, dass ich noch nichts über das Wetter berichtet habe. Dies war bis auf vereinzelte Regentropfen auf den Visieren recht gut, doch auf der B 111 in Richtung Hermagor erwischte uns dann doch noch ein heftiger Schauer. Wir haben Zuflucht unter dem Dach einer ehemaligen Tankstelle gefunden. Kurz nach uns hielten dort zwei Motorräder mit Essener Zulassungen. Die Frage eines der Motorradfahrer: „Na, habt ihr auch in Essen-Rüttenscheid die falsche Ausfahrt genommen?“


Auf der Windischen Höhe haben wir einen letzten kurzen Stopp eingelegt und die schöne Aussicht genossen. Dann ging es zurück zum Jakelbauern. Es war ein toller Motorradtag mit 256 wunderschönen Kilometern.

Mittwoch 15.06.2011

Der erste Blick aus dem Fenster am frühen Morgen und der Entschluss stand fest, heute ist Glockner-Wetter. Aufi muss i, aufi aufn Berg…


Über Sonnwiesen und Olsach ging es auf die B 100 und dort weiter in Richtung Spittal. An die 100 Kilometer sind es von Laas bis zur Großglockner Hochalpenstraße. Dabei geht es ein langes Stück durch das Mölltal. Doch in Heiligenblut angekommen kann der Spaß auch gleich beginnen. Denn ewig grüßt das Murmeltier: Am mächtigen Großglockner, der auf seiner imposanten Hochalpenstraße eines der schönsten Motorradabenteuer der Ostalpen bereithält. Also gehen wir es an!

Begleitet von Wasserfällen, jahrhundertealten Lärchen und atemberaubenden Aussichten erklimmt die Route den Alpenhauptkamm. Geröllfelder markieren die Waldgrenze, schwarzsilbrig formieren sich scharfe Schieferfelsen zu bizarren Skulpturen, stellenweise von grünen Flechten überzogen. Einige Kehren später rücken die Schneefelder auf Augenhöhe.


Mit 19 Euro wird der ambitionierte Biker an der Mautstation zur Kasse gebeten. Mit der Kärnten-Card gibt es 2 Euro Ermäßigung. Schon seit mehr als 70 Jahren ist es ein Abenteuer, auf der Großglockner Hochalpenstraße zu fahren. Denn gleich nach der Mautstelle führt sie steil bergan und katapultiert einen fast in die einmalige Hochgebirgswelt, aus der sich der Winter nie ganz zurückzieht. In Höhen von rund 2600 Metern ist Schnee neben der Piste selbst im August nichts Ungewöhnliches. Aber es gibt noch mehr zu erleben und zu entdecken: Die Aussichten von der Edelweißspitze, vom Fuscher Törl oder auch von der Franz-Josephs-Höhe sind beeindruckend und schlichtweg einmalig.


Wir haben die Kurven und Kehren auf dem Großglockner genossen. Noch beeindruckender waren allerdings die Panoramablicke auf die umliegende Gebirgswelt. 2009 war ich schon einmal auf Österreichs berühmten Berg. Da gab es maximal 10 Meter Sicht. Doch heute war alles anders. Fernsicht bis zum Abwinken. Da werden Glückshormone ohne Ende freigesetzt. Den Blick von der Edelweißspitze muss man für die nächsten Monate abspeichern. Und immer wenn es im Büro arg stressig wird, muss man diese Bilder abrufen. Das hilft sicher. 



Vom Fuscher Törl aus sind wir talabwärts nach Heiligenblut zurückgewedelt. Der Weg zurück zum Jakelbauern war identisch mit dem Hinweg. Nach 267 Kilometern kamen wir mit einem breiten Grinsen im Gesicht an unserer Pension an. Und die paar Regentropfen unterwegs waren wirklich nicht der Rede wert. Was hatte Helmar zu uns gesagt? „In Kärnten ist immer gutes Wetter.“ 

Donnerstag 16.06.2011

Kärnten zeigte sich gleich zu Beginn des Tages von seiner sonnigen Seite. Uns war nach den Pässen der letzten Tage aber nicht so recht nach weiteren fahrerischen Herausforderungen. Heute durfte es mal etwas zum gemütlichen Cruisen sein. Und auch da hat Kärnten und das angrenzende Steiermark so einiges zu bieten.


Zunächst ging es einmal mehr am Millstätter See vorbei und dann hinter Bad Klein Kirchheim die Turracher Höhe hinauf. Nun folgten wir allerdings vom Sattel des Berges  der kurvenreichen Straße bis Predlitz-Turrach. Anschließend war das Flüsschen Mur unser ständiger Begleiter. Von Stadl an der Mur an folgten wir einer kleinen vergessenen scheinenden Straße bis Glödnitz. Auf dieser Strecke waren wir dann eben ein Stück weit in der Steiermark zu Gast.





Von Altenmarkt an waren wir dann im Gurktal unterwegs. Das Gurktal ist touristisch wenig bekannt, bietet daher aber auch jede Menge unverdorbener Natur. Unter Insidern ist das Gurktal übrigens als „Historisches Extrastüberl Kärntens“ bekannt. In Gurk haben wir eine Pause eingelegt um uns mit Leberknödelsuppe und Wiener Würstchen zu stärken. Dort kann man übrigens den Dom bestaunen, ein mächtiges Gemäuer und sogar der bedeutendste romanische Kirchenbau Österreichs (Bauzeit 1140 – 1200).

Weiter ging es in Richtung St. Veit an der Glan. Auf den Bregen links und rechts der Straße konnten wir im Vorbeifahren einige Schlösser und Burgen bestaunen. Von Feldkirchen an folgten wir der Straße nach Himmelberg, um dann links in die „Holzstraße“ einzubiegen. Über das Städtchen Äußere Einöde und Puch ging es dann wieder nach Paternion. Von dort waren wir dann recht flott zurück beim Jakelbauern. Über 219 sonnige Kilometer ging unsere heutige Tour. Da kann man doch zufrieden sein.  


Freitag 17.06.2011


 
Abermals gab es an diesem Morgen einen Wetterbericht, der wenig Hoffnung auf tourentaugliche Bedingungen wecken konnte. Doch wir hatten schon beim Frühstück beschlossen, uns von der trüben Witterung die Urlaubsstimmung nicht verderben zu lassen. Den Motorrädern sollte heute einmal eine Pause gegönnt werden. Und für uns sollte es ein alternatives  Sightseeingprogramm geben.


Fortsetzung Kärnten 2011 - Seite 3